Fashion Lifestyle

Angucken ist Silber, Kaufen ist Gold

10. November 2014
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Es ist ja so mit Ketten, Armbändern und dem ganzen anderen Geschmeide: entweder man mag es und behängt sich gerne wie ein Christbaum. Oder man mag es nicht und läuft clean und puristisch durch die Welt. ODER man ist halb Fisch und halb Vogel und findet sich irgendwo dazwischen wieder.

Ich bin ein solcher Hybrid. Es gibt Tage, da reicht mir meine geliebte Uhr. Die ist nämlich immer Pflicht, ohne fühle ich mich nackt und hilflos. Zeit ist Leben, das wissen wir seit Momo und ohne meine Uhr leb ich nicht.

Und dann gibt es Tage, an denen stehe ich vor meinen kleinen und großen Kostbarkeiten und frage mich, ob man wirklich JEMALS zu viele Armbänder haben kann. (Die Antwort lautet übrigens Nein.)

Aber ich habe ein paar Regeln, was meine Schmuckauswahl und das dazugehörige Trageverhalten angeht:

  • Armbänder plus Ohrringe: sehr gerne!
  • Statementketten sind Einzelgänger, filigrane Modelle fühlen sich aber in Gesellschaft mit Armbändern durchaus wohl
  • Nein danke: Armbänder + Kette + Ohrringe + Ringe + Fußkettchen + Haarspangen + … (für mich ist weniger eben doch viel mehr)
  • Ein bisschen Glanz hat noch keinem geschadet, ich mag daher schlichte Steine. Aber bleibt mir weg mit Glitzer. Ehrlich.
  • Ich. Kaufe. Niemals. Etwas. Silbernes. NIEMALS.

Oftmals stehe ich mir mit meiner eigens auferlegten letzten „Regel“ selbst gehörig im Weg. Denn sie wird nicht nur auf Schmuck und Co. angewandt, sondern zieht sich durch meine ganze Garderobe. Mir kommt nur Gold ins Haus. Keine silbernen Elemente an Taschen. Kein einziger silberner Knopf an Jacken, Cardigans, Blusen. Selbst der Reißverschluss meiner Ich bleibe heute nur auf dem Sofa liegen-Sweatshirtjacke ist rotgold. Das ist vielleicht ein ernsthaftes Problem. Vielleicht aber auch ganz schön schlau: selten bis nie stehe ich vor dem Kleiderschrank und habe Kombinationsprobleme. Denn alles passt zusammen. Immer.

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