Beauty Fashion Shopping Werbung

Wishlist: Last days of summer

16. August 2015
ninosy_fashion_shopping_christ_1
Kleid – & other stories | Kimono – MINKPINK via EDITED (SALE!) | Sandalen – Marni via mytheresa (SALE!)
| Espadrilles ‚Shiny Rose‘ – Lika Mimika | Crossbody Bag ‚Sally‘ – Marc by Marc Jacobs via mytheresa (SALE!)
| Sonnenbrille ‚Byron Space Oddity‘ – Ace & Tate | Lederkette mit Anhänger – XEN via Christ | Kette mit Amulett – Bronzallure via Christ | Nagellack – ‚Chanel Nr. 707 Méditerranée‘ via Douglas | Lippenstift ‚Tagarot Apricot‘ – UND GRETEL

Während wir uns noch lauthals über das Wetter beschweren und uns gegenseitig fragen, wo die Sonne eigentlich bleibt, ist der Sommer fast schon an uns vorbeigeschlichen. Hiergeblieben! Es ist Mitte August, wir wollen ihn doch noch nicht gehen lassen! Und obwohl die Herbstmode bereits in den Startlöchern steht, habe ich zumindest noch keine Lust auf Mäntel, Stiefel und meine geliebten Mützen.

Ich träume mich lieber noch ein bisschen in südliche Gefilde und wünsche mir, morgen an einer kristallblauen Bucht und mit einem tollen Frühstück vor der Nase aufzuwachen. Lina und Hanna haben in den letzten Wochen meine Reiselust geweckt – für Mallorca. Das letzte Mal auf der Insel war ich vermutlich im Alter von sieben oder acht Jahren, also wird es höchste Zeit für ein Revival. Weil aber die Urlaubskasse gerade mit gähnender Leere zu glänzen weiß, findet mein Trip also nur imaginär statt. Auf meiner Wishlist für einen mallorquinischen Kurzurlaub tummeln sich diese schönen Dinge:

Sommerkleid

Gibt es etwas Entspannteres, als sich morgens einfach nur ein Kleidungsstück über den Kopf zu streifen und fertig angezogen zu sein? Absolut nicht. Besonders im Urlaub. Egal ob mit edler Wäsche oder Bikini darunter: dieses Kleid von & other stories schreit förmlich nach lauen Sommerabenden mit Tapas, einem kühlen Drink und dem Meer vor der Nase. Alternativen gibt’s hier, hier und hier.

Kimono

Auch wenn ich mit Temperaturen von MINDESTENS 28°C rechne, so sollte man sich abends vielleicht doch auf die eine oder andere frische Brise einstellen. Da ich schnell friere und auch ein noch so kleiner Windhauch für Gänsehaut sorgt, muss also etwas her, was schnell über Kleid & Co. übergeworfen werden kann. Wie wär’s mit noch mehr Boho-Flair dank diesem Kimono? Volle Punktzahl!

Schuhe

Normalerweise platzt mein Koffer auf Reisen hauptsächlich aufgrund der hohen Anzahl an Schuhen auseinander; ich kann mich einfach nie entscheiden, Sneaker müssen immer mit, aber auch solche Treter, die einem festlichen Dinner angemessen sind. Sandalen sowieso. Und vielleicht versuche ich es auch mal wieder mit etwas mehr Absatz…? Ihr seht, das reinste Schuhkarussell. Für Mallorca wären Espadrilles und Sandalen Pflicht. Aber ist ja nicht so, dass es nur ein schönes Modell gibt. Bei diesen, diesen und diesen würde ich auch schwach werden.

Accessoires

Wenn die Sonne knallt und uns mit jeder Menge Vitamin D versorgt, sind schwere Stoffe und Textilien am Körper eine zusätzliche Last. Das Outfit muss also reduziert ausfallen, um nicht in der Hitze einzugehen. Um aber trotzdem angezogen zu wirken, reichen oftmals schon 1-2 kleine Helferlein, die dem ganzen Look den letzten Schliff geben. Bei mir sind das passende Schmuckstücke und eine Sonnenbrille. Letztere kommt aus dem Hause Ace & Tate, hört auf den Namen Byron und hat die wunderbare Farbbezeichnung ‚Space Oddity‘. Die Brillen des niederländischen Labels stehen schon länger auf meinem Wunschzettel (besonders eine neue Korrekturbrille) und erst vor kurzem habe ich dem Pop-up Store in der Neustadt einen Besuch abgestattet.

In Sachen Jewelry vertraue ich dieses Jahr ganz auf das Zauberwort Layering. Normalerweise nie ohne Uhr unterwegs, würde ich diese für meinen mallorquinischen Kurztrip ablegen und gegen funkelnde Ketten ersetzen. Weil mir Silber nicht in die Tüte kommt, fällt meine Entscheidung auf zwei roségoldfarbene Exemplare, die sowieso viel besser zum luftigen Dress passen und zart gebräunte Haut erst richtig zur Geltung bringen. Die Kette von XEN wird dank minimalistischem Lederband zum Kombinationswunder und passt nach dem Urlaub mindestens genauso gut zu Jeans und Shirt. Da wir aber nicht in Skandinavien, sondern im Süden Europas sind, sorgt für das Extra an südländischem Boho-Chic diese Amulett-Kette von Bronzallure mit ornamentalen Cut-outs.ninosy_fashion_shopping_christ_2

Bikini – Marlies Dekker (SALE!) | Weekender ‚Muriel‘ – lala Berlin | Sonnencreme – Clinique via Douglas | Lippenpflege ‚Sun Protect‘ – Labello | Eau de Toilette – ‚Jil Sander Sun Bath‘ via Douglas | Strandtuch ‚The Aztec‘ – The Beach People | Buch – Haruki Murakami ‚Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki‘ via Amazon

Bikini

Unverzichtbares Essential, wenn es um die perfekte Urlaubsgarderobe geht. Genauso unverzichtbar ist jedoch, dass er ordentlich sitzt und alles an Ort und Stelle hält, auch wenn ein missglückter Kopfsprung in den Pool ansteht. Der gestreifte Badeanzug von Marlies Dekkers, den wir schon an Jessie und sowohl an Nike als auch an Sarah bewundern durften, ist ohne Frage ein Träumchen, besonders für mich altes Streifenhörnchen. In meinen imaginären Koffer wandert diesmal allerdings diese luxuriöse Zweiteiler-Variante – Oberteil und Slip – mit Kordelverzierungen. Würde auch toll zum Sundowner unter einer transparenten Tunika aussehen, non?

Taschen

Auch wenn mein kleiner Rollkoffer wirklich praktisch ist und mich vor ausgerenkten Schultern und heftigen Rückenschmerzen bewahrt – wirklich hübsch ist er leider nicht. Diese Weekender dafür umso mehr, also pfeife ich diesmal auf meinen rollenden Trolley und schultere mein Hab und Gut auf die Insel. Unterwegs darf natürlich keine Crossbody Bag bei mir fehlen. Dieses Modell von Marc by Marc Jacobs mit feinem Lochmuster hat einen kleinen Herzkaspar bei mir ausgelöst. Komm zu Mama! Sollte ich doch noch eine Strandtasche benötigen, würde ich zu diesem Exemplar greifen.

Sonnenschutz & Make-up

Was nützen die wärmsten südländischen Sonnenstrahlen, wenn man sie nicht richtig genießen kann? Das Zauberwort heißt demnach Sonnenschutz. Ohne meine Haut vor der gefährlichen Strahlung zu schützen, geh ich nicht mehr vor die Tür (ein paar schmerzhafte Sonnenbrände in den vergangenen Jahren haben mich bekehrt). In meinem Badezimmerschrank tummelt sich bereits einiges meiner Lieblings-Brand Clinique, doch die Sonnencreme habe ich noch nicht ausprobiert. Erfahrungen? Und weil die Lippen gerne vergessen werden, ich aber – leider auch aus Erfahrung – weiß, wie unangenehm dort eine Verbrennung ist, kommt der Labello gleich mit ins Gepäck.

Ich bin ein Geruchsmensch. Bestimmte Gerüche wecken in mir viele Erinnerungen und Assoziationen und selbst den kleinsten Mief erschnuppere ich sofort. Um das Urlaubsgefühl zu komplettieren bzw. im Kopf entstehen zu lassen, ist ein passender Sommerduft daher unverzichtbar. Den Klassiker ‚Sun‘ von Jil Sander hatte ich jahrelang während meiner Teenagerzeit im Duftregal, bis ich ihn irgendwann nicht mehr riechen konnte. Bei einem Streifzug durch den Duty Free Shop im März bin ich jedoch über die limitierte Neuauflage ‚Sun Bath‘ gestolpert und muss sagen: oh lá lá! Freesie, Orangenblüten und Vanille katapultieren mich sofort an den Strand, ohne dabei zu süßlich oder zu blumig zu sein.

Um in meinem doch recht monochromen Outfit nicht völlig gegen die Flora Mallorcas zu verlieren, braucht es: FARBE! Und zwar an Lippen und Nägeln. Normalerweise greife ich immer zu Rot- und Pinktönen, was Nagellack angeht. Allerdings habe ich mich ein bisschen in die limitierte Kollektion von Chanel verliebt und wo bitte passt ein Lack, der den Namen ‚Méditerranée‘ trägt, besser hin, als ans Mittelmeer? Um dem strahlenden Türkis-Ton den Vortritt zu lassen, kommt auf die Lippen nur ein Hauch Farbe. Der Lipstick Tagarot in der Farbe ‚Apricot‘ lässt sich außerdem nicht nur perfekt in meiner Urlaubsvision einsetzen, sondern macht sich auch gut in den heimischen Hamburger Cafés.

Strandutensilien

Weil ich nicht zu der Sorte von Menschen gehöre, die noch mitten in der Nacht aufstehen, um sich ihre Liege am Pool zu reservieren und ich sowieso viel lieber versteckte Buchten ausfindig machen möchte, braucht es ein vernünftiges Strandtuch. Denn auf dem heißen Sand liegen und anschließend wie ein paniertes Schnitzel aussehen will ich natürlich auch nicht. Das perfekte Beach Towel habe ich bei der lieben Fiona entdeckt und spätestens bei meinem nächsten richtigen Urlaub MUSS es einfach in meinen Koffer.

Ich glaube immer noch, dass ich ursprünglich eine Eidechse oder ein anderes sonnenverwöhntes Reptil hätte werden sollen, bevor ich mich doch zum Menschlein entwickelt habe. Stundenlang in der Sonne schlafen, ohne sich auch nur einmal zu bewegen? Check. Das Ganze auf einem unbequemen Stein? Check. Fest steht: Sobald die Sonne scheint, werde ich müde und ich kann immer und überall schlafen. Demnach ist eigentlich schon klar, woraus mein Strandurlaub besteht und worauf sich etwaige Mitreisende einstellen sollten. Konversation ist halt nicht. Sollte aber der unwahrscheinliche Fall eintreffen und ich behalte die Augen doch mal ein paar Minuten offen, dann wartet schon die passende Lektüre auf mich. Haruki Murakami ist einer meiner Lieblingsautoren, ich bewundere seinen Schreibstil und „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ steht schon lange auf meiner Must Read-Liste.

 

 – In Kooperation mit Christ –

You Might Also Like

No Comments

Leave a Reply