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Reine Haut, klare Sache: Gesichtspflege im urban spa

27. Oktober 2016
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Schande über unser Haupt: Bereits vor Monaten waren wir bei der lieben Patrizia in ihrem Schönheitssalon urban spa am Winterhuder Marktplatz zu Gast, haben uns vertrauensvoll in ihre Hände begeben und sie mit all ihren Wundermittelchen und – viel wichtiger! – ihrem grenzenlosen Wissen über schöne Haut an unsere Gesichter gelassen. Dann grätschten Jobwechsel, Timings und das Privatleben dazwischen und aus „Schreib ich morgen!“ wurde „Schreib ich irgendwann…“. Weil aber die To-Do-Liste nicht lügt und wir doch alle gerne unsere Häkchen hinter erfolgreich gemeisterte Aufgaben setzen, kommt hier endlich endlich unser Review zur Hautanalyse, die bei uns beiden, inkl. Reinigung, durchgeführt wurde. Aufgeschoben ist eben nicht aufgehoben. Gut so! Schließlich ist jetzt, in der Übergangszeit zwischen Sommer und Herbst, sowieso der perfekte Zeitpunkt, um eurer Haut mal ein ordentliches Treatment zu gönnen.

First things first: Was für ein Hauttyp bin ich?

Der erste Schritt für eine tolle Haut ist so simpel (wenn man es liest) und so schwer (wenn man es alleine umsetzen soll): Bestimme deinen Hauttyp bzw. beschreibe dein Hautbild. In all den Jahren, die wir uns nun schon Cremes, Masken und Co. liebevoll ins Gesicht schmieren, waren wir stets der Meinung, zumindest ansatzweise zu wissen, welche Bedürfnisse unsere Haut hat. Weit gefehlt! Zumindest in Ninas Fall sorgte das Ergebnis dann doch für überraschte Blicke und den einen oder anderen Aha!-Moment.

Was wir von Patrizia gelernt haben? Die Haut lässt sich nach der speziellen „Face Mapping“ Analyse von Dermalogica in 16 Zonen einteilen. Um den Fettgehalt der Haut zu bestimmen, reicht aber nicht nur ein Blick ins Gesicht. Auch das Innere der Ohren lässt Rückschlüsse auf die eigene Hautbeschaffenheit zu. Glänzt die Innenseite eures Ohrs, so ist der Talgfluss gut im Gange. Bei trockenen Lauschern fließt der Talg nicht so gut ab – die Haut ist trocken und benötigt eine Extraportion Feuchtigkeit. Zugegeben: Dass wir Patrizia Gehör schenken würden, war klar – dass es auf diese Weise passiert, war auch für uns ungewohnt. Und was genau kam jetzt dabei raus?

Let’s get ready to rumble: oleosa vs. sicca.

Diagnose Nori:

Ich kannte es nicht anders: Waren morgens nach dem Duschen und Anziehen Make-up und Co. aufgetragen und vergaß ich auch nur einmal den mattierenden Puder, so konnte ich sicher sein, gegen Mittag wie die Speckschwarte in der Pfanne meiner Oma zu glänzen. Stirn und Nase – die berühmt-berüchtigte T-Zone – funkeln bei mir seit jeher um die Wette. Vielleicht ist das ein weiterer Grund, warum ich mit 15 Jahren anfing, Pony zu tragen und bis heute nicht davon abweiche. (Sicher, die hohe Stirn kommt ebenfalls dazu.) Mein Weg führte mich daher in den Drogerien dieser Welt immer direkt in die Ecke mit den Pflegeprodukten für Mischhaut. Und auch heute noch sind Blotting Paper (z. B. von Catrice) immer in meiner Handtasche dabei.

Wirklich überrascht war ich daher nicht, als Patrizia mir während der Analyse offenbarte, dass es sich bei meiner Haut um eine Seborrhoea oleosa handelt. Frei heraus heißt das: fettig, ölig, zu Unreinheiten neigend. Was ziemlich unsexy klingt, kann sich später im Alter zum Jackpot entwickeln. Denn durch den ausgeprägten Talgfluss ist meine Haut in der Regel gut durchfeuchtet, was bedeutet, dass Falten nicht so schnell eine Chance bekommen. Auch im Winter habe ich selten ein Trockenheitsproblem – während ich im Sommer natürlich vermehrt fröhlich vor mich hin glänze. Meine persönliche Hautdevise heißt also: Leichte Texturen rocken! Und das Mattieren nicht vergessen.

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Diagnose Nina:

Meine Haut war schon immer ein großes Thema für mich, es gab selten Phasen, in denen ich sehr zufrieden mit ihr war. Seit der Pubertät versuche ich herauszufinden, was genau die richtige Pflege für meine Haut ist und welche Ansprüche sie hat. So richtig dahinter gekommen bin ich bis heute noch nicht, obwohl ich wirklich einiges ausprobiert habe. Generell habe ich eine sehr trockene und matte Haut, die zu Rötungen neigt; seit einer Weile gesellen sich auch noch klitzekleine Unreinheiten und Milien dazu, die das Hautbild uneben erscheinen lassen.

Erste und wichtigste Erkenntnis während der Behandlung? Meine Haut fällt unter die Kategorie Seborrhoea sicca, sie weist einen fett-trockenen Zustand auf. Das bedeutet, dass mein Gesicht unterschiedliche Zonen hat: trockene, ölige und normale, die alle eine andere Pflege benötigen. Einen Fehler, den ich sehr lange gemacht habe und von dem mir abgeraten wurde: harte Peelings! In meinem Falle sollte für die Reinigung eher auf schonende Produkte wie Reinigungsmilch zurückgegriffen werden. Zudem ist Feuchtigkeit das A und O, eine gute Tagescreme, welche die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt, sowie viel, viel Wasser trinken!

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Say hello to fresh new skin!

Nachdem wir nun also genau über unsere Haut Bescheid wissen, wird es Zeit für die nächsten Steps. Patrizia hat uns mit der Classic I – Dermalogica Behandlung verwöhnt: Nach Abreinigung und Face Mapping folgen ein enzymatisches Peeling und eine Ausreinigung (diese haben wir jedoch weggelassen). Das Besondere an dem Peeling? Es beruht auf Papaya-Basis, kommt ohne aggressive Peelingkörnchen daher und beinhaltet stattdessen eine geringe Menge an Fruchtsäure. Mit diesem Blitzpeeling wird die müde Haut ruckzuck wieder auf Vordermann gebracht und von abgestorbenen Hautschüppchen befreit, ohne sie zu sehr angreifen. Hallo Glow!

Anschließend erwartet uns eine verwöhnende Augenpflege sowie eine hochkonzentrierte Wirkstoffampulle plus Maske. Was schon seit geraumter Zeit als Trend auf sämtlichen Beautyblogs gespielt wird, passiert jetzt auch auf unserem Gesicht. Patrizia verpasst unserer Haut nicht eine einzige Maske, sondern greift auf Multi-Masking zurück. Trockene Partien werden also anders behandelt als fettige, was besonders bei Ninas Haut wichtig ist.

Natur trifft auf Labor: Dermalogica.

Patrizia verwendet in ihrem Salon in Winterhude übrigens ausschließlich Pflege- und Reinigungsprodukte von Dermalogica – wie auch die restlichen Beauty Lounges in Ottensen, Poppenbüttel und Uhlenhorst. Dabei handelt es sich um Wirkstoffkosmetik: Alle Produkte bestehen aus Inhaltsstoffen, die zum Teil aus der Natur, zum Teil aber auch aus dem Labor kommen. Das hat den Vorteil, dass einige wichtige Bestandteile schnell und effizient nachgebaut werden können. Auch wenn wir schon häufig versuchen, auf kommerzielle Pflegeprodukte zu verzichten und stattdessen Naturkosmetik zu verwenden, so könnte die Dermalogica-Linie ein vielversprechender Kompromiss sein. Besonders für all diejenigen, die auf naturkosmetische Produkte mit Allergien reagieren.

Das Beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss. Daher war die himmlische Gesichtsmassage inklusiver feuchtigkeitsspendender und mattierender Abschlusspflege auch unser Highlight. Selten sind wir so entspannt und wie auf Wolken aus einem Salon geschwebt. Die Haut fühlt sich bei uns beiden erfrischt und gepflegt an, mit im Gepäck haben wir außerdem jede Menge Tipps zur zukünftigen Reinigung und Pflege zuhause. Und versprechen uns beim Hinausgehen gegenseitig, unserer Haut öfter mal mit Masken, Ampullen und Co. zu Leibe zu rücken.

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– In freundlicher Zusammenarbeit mit dem urban spa Winterhude –

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