Interior Lifestyle Werbung

12 Tipps für gesunden Schlaf

25. Januar 2017
ninosy-lifestyle-dormando-4
– Kooperation: In freundlicher Zusammenarbeit mit Dormando –

40-Stunden-Wochen im Büro, am Wochenende und nach Feierabend wartet der Blog und auch Freunde, Familie und andere Hobbies wollen nicht vernachlässigt werden. Das Leben ist schön, aber stressig. Machen wir uns nichts vor: Wenn es nach uns ginge, könnte der Tag gut und gerne mehr als 24 Stunden haben, denn manchmal reicht die Zeit für all unsere Must- und Wanna-Do’s vorne und hinten nicht. Um alle Termine, Vorhaben und Pläne mit frischem Elan angehen zu können, ist vor allem eins enorm wichtig: gesunder Schlaf.

ninosy-interior-schlaf-dormando-3-2

Der Schlaf – von Schäfchenzählen und anderen Mythen.

Ohne die 7-8 Stunden, die wir jede Nacht in unseren Betten verbringen, wären wir alle wohl nicht in der Lage, das tägliche Pensum an Arbeit zu bewältigen. Kraft tanken, die Energiereserven auffüllen, zur Ruhe kommen. Manch einer benötigt weniger Stunden Schlaf, um ausgeruht in den Tag zu starten. Und natürlich gibt es auch die Langschläfer, die – zumindest am Wochenende – nicht vor 12 Uhr aus den Federn steigen. Was aber, wenn man zwar müde und kaputt ist vom Tag, aber Schwierigkeiten hat, dennoch einzuschlafen? Was, wenn es noch mehr Leute wie Nina gibt, die lange Zeit unter Einschlafstörungen litt und sich stundenlang im Bett herumwälzte, bevor sie morgens übermüdet aufstand? Für alle, die sich immer mal wieder zu dieser Sorte dazuzählen oder dauerhaft Probleme haben, den richtigen Schlaf zu finden, haben wir in Kooperation mit Dormando* unsere eigenen Tipps und Tricks zusammengetragen. Also: Erst lesen, dann in Ruhe einschlafen. Gute Nacht!

ninosy-interior-schlaf-dormando

1. „Ruhe brauche ich, nicht den Schlaf“

Ninas größtes Einschlafproblem in ihrer Jugend war sie selbst: „Ich begann schon beim Abendbrot darüber nachzudenken, ob ich wohl heute einschlafen könnte. Überprüfte beim Zähneputzen wie müde ich bin und stresste mich vor dem Einschlafen so sehr damit, dass es in meinem Kopf ein Riesenthema wurde. Wenn ich dann im Bett lag kam ich erst recht nicht zur Ruhe, sondern versuchte verkrampft einzuschlafen. Mein damaliger Arzt gab mir schließlich den Tipp, eine Art Meditation anzuwenden. Ich sollte mir kontinuierlich den Satz „Ruhe brauche ich, nicht den Schlaf“ vorsagen und dabei auf meine Atmung achten. So gelang es mir tatsächlich, den aufgebauten Stress zu reduzieren und meinen Körper zu entspannen.“

2. Night Shift Funktion

Eine üble Angewohnheit unserer Generation: Das Handy mit ins Bett nehmen. Das grelle, blaue Licht gaukelt unserem Gehirn Tageslicht vor und hindert es so daran, in den „Schlafmodus“ zu gelangen. Eine praktische Funktion, die dagegen wirkt und die bei uns längst zum Standardrepertoire gehört, ist die Night Shift Funktion von Apple (Androidnutzer können z. B. auf Apps wie Twilight zurückgreifen). Aktiviert man diese, ändert sich die Lichttemperatur des Handys in warmes, gelbes Licht. Entweder stellt ihr die Funkion jedes Mal manuell ein oder legt vorab eine Uhrzeit fest, zu der euer Handy jeden Abend in den Modus wechselt. Zusätzlich stellen wir noch die Helligkeit des Displays herunter, bevor wir uns als Gute Nacht-Lektüre durch 9gag und Instagram scrollen.

ninosy-interior-schlaf-dormando-15-2

3. Sound of Silence – ASMR-Videos

Erst vor Kurzem sind wir auf sogenannte ASMR-Videos gestoßen. ASMR steht für Autonomous Sensory Meridian Response  und bezeichnet ein emotionales Kopfkribbeln, das als angenehm und beruhigend empfunden wird. Vielleicht kennt ihr das Gefühl, wenn man beim Friseur eine Kopfmassage bekommt oder jemand euch etwas ins Ohr flüstert. ASMR-Videos sollen dieses Kopfkribbeln auslösen und entspannend wirken. Mit einem speziellen Mikrofon werden Geräusche wie Flüstern, Knistern oder Bürsten aufgenommen. Es gibt mittlerweile eine eigene Community auf YouTube und unzählige Varianten der ASMR-Videos. Nicht jeder springt darauf an, doch wir finden sie sehr beruhigend.

4. Gedanken aus dem Kopf schreiben

Wie schon erwähnt ist das größte Problem beim Einschlafen oft unser Kopf. Wenn wir abends nach einem langen Tag ins Bett fallen und zum ersten Mal zur Ruhe kommen, scheint die Gedankenmaschinerie erst richtig in Fahrt zu kommen. Dies hat man noch zu erledigen, das habe ich heute vergessen, dort wollte ich noch anrufen, daran muss ich morgen unbedingt noch denken. All diese Gedanken blockieren uns. Eine gute Lösung: Alles, was uns in den Kopf schießt, kurz und knackig auf einen Zettel schreiben. So ist der Gedanke nicht verloren, sondern morgen noch da. Das beruhigt ungemein und schafft Platz für schöne Träume. Genauso verhält es sich übrigens auch mit Tasks für den nächsten Tag, die bereits am Vorabend nach Prioriäten geordnet werden können. Wenn für den Job die Vorbereitung einer wichtigen Präsentation ansteht, kommt dieses To-Do ganz oben auf die Liste. Das Sortieren der Akten landet demnach weiter unten. Und auch die Termine der kommenden Woche (Lunch Dates, Sport etc.) kommen direkt in unseren Kalender!

5. Tschüss TV, hallo Gemütlichkeit

So sehr Nori auf GOT, TWD, HOC und all die anderen Serienperlen auch steht – im Schlafzimmer haben Zombies, Königsanwärter und Intrigen aus dem Weißen Haus nichts zu suchen: „Zu meiner Studentenzeit war es klar, dass der Fernseher mit meinem Bett im selben Zimmer stand. Immerhin hatte ich ja nur dieses eine. Und viel zu oft schaltete ich den TV zum Einschlafen an, anstatt einfach mal ein gutes Buch in die Hand zu nehmen. Das Ende vom Lied? Die Flimmerkiste hielt mich wach und wer einmal eine neue Lieblingsserie entdeckt hat, kommt um das Binge Watching kaum noch herum. Insbesondere dann nicht, wenn die erste Vorlesung des nächsten Tages erst um 14 Uhr los geht… Heute haben wir den Fernseher ins Wohnzimmer verbannt und auch das MacBook kommt nur in seltenen Ausnahmefällen mit ins Bett. Dafür wachsen der Bücher- und Magazinstapel unaufhörlich.“

ninosy-interior-schlaf-dormando-05-2

6. Gute Nacht-Tee

Nina schwört auf ein geliebtes Heißgetränk, abseits von heißer Milch mit Honig: „Bevor ich ins Bett gehe, trinke ich abends oft noch einen Gute Nacht-Tee, z. B. den Gut’s Nächtle von Tee Gschwender. Selbst im Discounter bekommt man mittlerweile Teemischungen, deren Inhaltsstoffe wie z. B. Lavendel beruhigend wirken.“

ninosy-interior-schlaf-dormando

7. Stille

Die angrenzende Straße, der Nachbar und sein kläffender Hund, nervtötendes Uhrenticken. Oft sind es Geräusche, die uns einfach nerven und um den Schlaf bringen. Die beste Waffe in solchen Fällen: Ohropax. Die kleinen Lärmstopper sind am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, doch nach einer Weile gewöhnt man sich daran und sie sind vor allem auf Reisen super Begleiter.

8. Wellness-Abendroutine

Wir Menschen lieben Rituale und steuern damit im Unterbewusstsein Geist und Körper. Hat man jeden Abend also eine gewisse Routine, weiß der Kopf automatisch was folgt, und kann sich schon einmal auf die bevorstehende Nachtruhe einstellen. Nina trägt zum Beispiel vor dem Zubettgehen immer noch ein Pflegeöl auf – das tut nicht nur Gesicht und Händen gut, sondern riecht auch noch besonders angenehm. Ein wenig Wellness vor dem Zubettgehen also. Nori schwört dagegen auf Handcreme, Nagelöl und ein wenig Wimpernserum. So vorbereitet kann der Schönheitsschlaf beginnen.

ninosy-interior-schlaf-dormando-01-2

9. Wie man sich bettet, so liegt man

Klar, die Matratze ist wohl eines der wichtigsten Elemente in unseren Betten, doch an zweiter Stelle steht das richtige Kissen. In Ninas Fall muss es ein Daunenkissen sein: „Schon seit ich klein war – ich komme von einem kleinen Geflügelhof – habe ich auf Daunenkissen mit Daunen aus eigener „Herstellung“ geschlafen. Sie passen sich optimal der Kopfform an, lassen sich in jede beliebige Form pressen und halten schön warm.“ Übrigens: Wer bei Produkten mit Daunen sichergehen will, dass die Federn und Daunen nicht tierquälerisch gewonnen, also nach der Schlachtung gerupft werden, sollte auf das Traumpasssiegel achten.

ninosy-interior-schlaf-dormando

10. Wärmflasche

Entspannung ist das A und O. Um dieser auf die Sprünge zu helfen, ist ein warmes und gemütliches Klima unter der Bettdecke von Vorteil. Besonders jetzt in der kalten Jahreszeit kämpfen wir oft mit kalten Füßen und Händen. Die einfachste und schnellste Lösung? Eine Wärmflasche mit unter die Decke nehmen. Diese wärmt und der Körper fährt den Kreislauf runter. Wer keine zur Hand hat, kann die kalten Eisfüße wie in Noris Fall auch mal zum Partner rüberschieben und auf dessen Mitleid hoffen.

11. Vampir-Quartier vs. Sch(l)ummerlicht

Bei dem Thema Abdunklung des Zimmers herrscht Uneinigkeit zwischen uns. Bei Nina kann es gar nicht dunkel genug sein: „Zwischen mir und meiner Schwester ist es fast schon ein kleiner Insider. Wenn ich schlafe, muss es absolut dunkel sein. Früher, als wir Schwestern noch zu Hause wohnten, habe ich nach der Schule oft eine Mittagsstunde gemacht (was würde ich heute dafür geben!). Draußen herrschte Sonnenschein, in meinem Zimmer völlige Dunkelheit. Tatsächlich schlafen wir Menschen bei Dunkelheit einfach besser und das Einschlafen erleichtert es allemal.“ Nori schwört allerdings auf schummriges Dämmerlicht: „Dunkelheit ist schön und gut. Tiefschwarze Nacht darf allerdings nicht in mein Schlafzimmer einziehen. Dann verliere ich sämtliches Zeitgefühl und es kann passieren, dass ich 13 Stunden und mehr schlafe. Am liebsten werde ich von der Sonne geweckt, so starte ich auch wieder fit in den Tag. Und nachts darf gerne der Mond einen Blick ins Zimmer werfen.“

ninosy-interior-schlaf-dormando-11-2

12. It’s all in the details

Es soll ja Menschen geben, die wohnen nur in ihrer Wohnung. Es sei mal dahingestellt, ob man nur durch die Mithilfe des schwedischen Möbelriesen erst anfängt, auch darin zu leben, aber fest steht: Ohne persönliche Stücke, liebgewonnene Deko oder duftende Lieblingsblumen fehlt uns was. Dazu gehört Noris Versuch, sich ihren persönlichen Traum vom Urban Jungle zu erfüllen, genauso wie das Stöbern nach weiteren Interiorschätzchen, schöner Bettwäsche und den passenden Kunstwerken an der Wand. Unruhe haben wir im stressigen Alltag schon oft genug, da darf es doch wenigstens im Schlafzimmer ein wenig Harmonie sein, oder?

ninosy-interior-schlaf-dormando-04-2

*Um für euch zu 100% transparent zu bleiben, möchten wir an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass der Beitrag als Sponsored Post von Dormando in Auftrag gegeben wurde, d. h. wir haben eine Vergütung erhalten sowie die erwähnten Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

You Might Also Like

6 Comments

  • Reply mica 17. März 2017 at 11:35

    Schöner Post :) Ich liebe Dormando.

    • Reply NINOSY 5. April 2017 at 0:09

      Vielen lieben Dank für das Kompliment! :)

  • Reply Nancy 30. Januar 2017 at 15:06

    Mir hilft auch immer Tee sobald ich mal wieder nicht einschlafen kann. Es gibt ja auch extra Schlaf- bzw. Entspannungstee.

    PS: Dein Schlafzimmer sieht wirklich super aus! :-)

    • Reply NINOSY 30. Januar 2017 at 23:34

      Liebe Nancy, das stimmt, darum schwört Nina ja auch aktuell auf den Gut’s Nächtle Tee. :) Hast du einen bestimmten Tee-Favoriten?
      Und lieben Dank für das Kompliment, allerdings siehst du in dem Beitrag ja unsere beiden Schlafzimmer – aber wir teilen einfach kameradschaftlich. ;)

  • Reply Stella 25. Januar 2017 at 9:03

    Super Tipps! Je nach aktuellem Stresslevel habe ich von Zeit zu Zeit auch Einschlafschwierigkeiten und schwöre auch auf Tee. :)

    • Reply NINOSY 30. Januar 2017 at 23:31

      Herzlichen Dank liebe Stella! Oh, vielleicht können wir uns ja noch was von dir abgucken – auf welchen Tee schwörst du denn oder wechselst du immer munter? :)

    Leave a Reply