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10 Dinge, die mich an Instagram nerven

12. Februar 2017
ninosy-10Dinge-Instagram

First of all – ich liebe Instagram! Es ist definitiv eine meiner meistgenutzten Apps und ich lasse mich wahnsinnig gern von den kleinen, quadratischen Bildchen inspirieren. Ich mag den Communitygedanken dahinter und bin selbst sehr aktiv auf Instagram. Mit einer guten Portion Humor geht es meiner Lieblingsapp heute trotzdem an den Kragen und ich habe euch meine 10 nervigsten Dinge an Instagram aufgelistet. Have fun!

Für alle die damit nicht so viel anfangen können, gibt es übrigens noch 10 Dinge, die jede Frau kennt. ;)

1. Follow for follow

Magst du mich, mag ich dich, egal ob mir deine Bilder gefallen oder nicht? Ich bin zu alt für den Kram, das gilt übrigens auch für Likes for Likes.

2. Fishing for followers

Dir folgt jemand mit 40k und du freust dich wie ein Schneekönig, dass ihm/ihr deine Bilder gefallen. Du folgst vielleicht auch noch zurück, doch eh du dich versiehst ist er/sie dir schon wieder entfolgt? Folgen und wieder entfolgen und das immer und immer wieder – eine ganz übliche und beliebte Masche um Follower zu sammeln. Dass das nach dem fünften Mal auffliegt, scheint egal zu sein.

3. Monochrome Pressure

Du hast ein Bild von dir, Justin Bieber und der Grumpy Cat, kannst es allerdings nicht posten, weil es nicht in das Farbschema deines Feeds passt? Jep, ein selbst auferlegter Fluch ist das.

4. Gesichter ohne Poren

Facetune ist das Stichwort. Diese und viele weitere Apps sorgen im Handumdrehen dafür, dass das Gesicht so weich gezeichnet ist wie das einer Wachsfigur.

5. Schleichwerbung

Wer schmiert sich denn freiwillig ne Kaffeemaske ins Gesicht, macht ein Selfie von sich und lädt es dann bei Instagram hoch? Wohl die wenigsten. Dahinter steckt meist eine Kooperation und diese sollte bitte als solche gekennzeichnet werden. Wir gönnen euch tolle Kooperationspartner, also gönnt uns ein wenig Transparenz.

6. Hashtags

Sie kosten Zeit, erfordern saubere Rechtschreibung, führen oft in die Irre und trotzdem läuft nichts ohne sie.

7. Fake Accounts

get.free.igfollowers110 und wie sie alle heißen… So schnell, wie einem die vielen Fake Accounts folgen und dann wieder verschwinden, lohnt es sich nicht einmal diese zu blockieren.

8. Hasi, Spatzi, Süße, Maus

Kosenamen, die man von Wildfremden bekommt – eine Sache an Instagram, an die ich mich nie gewöhnen werde.

9. Hater

Die Kehrseite von Social Media. Einige Leute scheinen Instagram als Frustventil zu nutzen und geben dort ungefiltert ihren Mist zum Besten.

10. Suchtpotenzial

„Kann mir bitte jemand das Handy aus der Hand nehmen?!“ Vor dem Zubettgehen, morgens nach dem Aufwachen und am Tag alle 30 Minuten – Instagram macht süchtig!

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4 Comments

  • Reply dajana 13. Februar 2017 at 14:02

    hach funny :D Ja leider wird das aber so weiter gehen, immer und immer und immer und immer und immer und immer …

    • Reply Nina 25. April 2017 at 11:52

      Oh ja, ich denke leider auch. So schnell wird sich da nix ändern :/

  • Reply Shirley | live4happiness2day 13. Februar 2017 at 10:55

    Schöne Zusammenstellung: :) Ich glaube, viele von uns führen eine Art Hass-Liebe mit Betonung auf letzterem zu dieser sagenhaften Plattform. Vielen nervigen Elementen kann man ja selbst auch noch aus dem Weg gehen oder zumindest mit Humor und ein wenig Achtsamkeit begegnen, aber besonders auf den Keks geht mir das Fishing For Followers Phänomen. Trotzdem: Instagram ist toll, um sich gegenseitig zu inspirieren.

    • Reply Nina 25. April 2017 at 11:53

      Ja, es sind wohl Übel, die man in Kauf nimmt und mit einer Portion Humor geht das auch meist sehr gut ;-)

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