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Healthy 2017: Unsere Wasser-Story

7. April 2017
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– In freundlicher Zusammenarbeit mit SodaStream –

Wasser ist gesund. Das kann man schon mal so stehen lassen. Was den Pflanzen beim Wachsen hilft, kann auch für uns Menschen nicht verkehrt sein. Fitnessfanatiker würden zusätzlich noch den positiven Aspekt der fehlenden Kalorien in die Runde werfen und Faltenphobiker schwören auf das Wunderelixier, dass die Haut glatt bügelt und optisch ein paar Lebensjährchen verschwinden lässt. Wasser ist also eine rundum gute Sache. Punkt.

Wissen ist nicht gleich machen.

Selbstverständlich wussten wir beide das seit Jahren. Immer wieder wurde es uns eingetrichtert: Trink mehr Wasser! Hast du denn gar keinen Durst? Hier, ich hol dir ein Glas! Aber es ist ja häufig so: Was uns gegen unseren Willen vorgesetzt wird, das wird erstmal konsequent ignoriert und zur Seite geschoben. Obgleich man es natürlich besser wissen müsste. Die Quittung für unser Verhalten gab’s schnell: Fahle Haut, Müdigkeit 24/7, Antriebslosigkeit.

Umso besser, dass die Anfrage von SodaStream, ob wir Lust hätten, den neuen Crystal Wasssersprudler* zu testen, genau zum richtigen Zeitpunkt kam. Aus diesem Grund erzählen wir euch heute ein bisschen von unserem Alltag, nehmen euch mit auf unsere Wasser-Challenge, geben den einen oder anderen Tipp und haben sogar noch ein Rezept für Infused Water im Gepäck. Wer also noch nicht mit allen Wassern gewaschen ist (mittlerweile kennt ihr unsere Vorliebe für schlechte Wortwitze!) und uns mal über die Schulter schauen will, liest weiter. Alle anderen trinken ein Glas Wasser – und kommen danach zurück an den Bildschirm. Ha!

Nina, das Energiebündel.

Wasser trinken war noch nie eine meiner Stärken und Durst spüre ich meistens in den unpassendsten Situationen, z. B. wenn ich nachts aus dem Traum falle oder gerade einen Liter Phở Suppe verputzt habe. Dabei wissen wir wohl alle mittlerweile: Wenig trinken ist nicht gerade das Beste, was man seinem Körper antun kann. Ich schlage mich schon seit einigen Jahren mit den Ursachen von zu wenig Flüssigkeit herum. Trockene Haut, Milien, Müdigkeit und ein träger Stoffwechsel – all das nur, weil ich es nicht schaffe, 2 Liter Wasser am Tag zu trinken.

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Vor Kurzem kam dann der Sinneswandel. Nach der Anmeldung im Fitnessstudio und einem Check durch die Körperanalysewaage war klar: Um den Stoffwechsel ankurbeln zu können und wieder fitter zu sein, führt kein Weg daran vorbei mehr zu trinken. Seither versuche ich das Wassertrinken aktiv in meinen Alltag zu integrieren. Morgens gibt es anstelle von Kaffee ein Glas Wasser zum Frühstück. Auf der Arbeit stelle ich mir eine Karaffe auf den Schreibtisch. Mein Ziel? Ein Liter vormittags, ein Liter am Nachmittag. Geht es am Abend zum Sport, ist es besonders wichtig noch mehr Flüssigkeit zu sich zu nehmen, denn die Muskeln werden es mir danken. Mein Trainer empfahl einen Liter pro Stunde.

Die Wochenenden wird es dann fancy! Ich gehöre zwar zu den Personen, die gern Wasser trinken (am liebsten übrigens leicht bis medium sprudelig, was sich super über den SodaStream Crystal dosieren lässt), pimpe das Ganze aber gerne mal mit ein paar einfachen Zutaten.

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Seit ca. drei Monaten trinke ich nun mindestens meine zwei Liter pro Tag. Zum Vergleich: Vorher war es meist nicht einmal ein Liter. Die Veränderungen waren vor allem in den ersten zwei Wochen sehr spürbar. Ich wurde zu einem Energiebündel. Das viele Wasser hat nicht nur dafür gesorgt, dass ich ständig auf die Toilette rannte (ein kleiner Nachteil am Anfang ;)), sondern hatte die Wirkung von drei Tassen Kaffee. War ich nach Feierabend meist ziemlich ausgelaugt und müde, fiel es mir nun nicht mehr so schwer zum Sport zu gehen und ich fühlte mich viel frischer.

Einige Wochen später hat sich das viele Wassertrinken mittlerweile gut eingependelt. Ich habe immer eine Karaffe mit Mineralwasser griffbereit und spüre auch öfter als früher das Bedürfnis, etwas zu trinken. Es half mir in Verbindung mit viel Sport, meinen Stoffwechsel anzukurbeln, drei Kilo abzunehmen und Muskeln aufzubauen. Generell bin ich seither einfach leistungsfähiger, was sich natürlich auch positiv auf die Stimmung auswirkt. Es ist so eine einfache Sache, die einen großen und gesunden Effekt hat, dass ich es nur jedem ans Herz legen kann, einmal darauf zu achten!

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Nori, die Disziplinierte.

Ich bin ein Fauli. Ja, richtig gelesen. Minimaler Aufwand, maximales Ergebnis? That’s so me. Aber selbst aus dem faulsten Menschen kann, wie ihr an mir seht, ein halbwegs diszipliniertes Wesen werden. Aber mal der Reihe nach: Wann rühre ich am liebsten keinen Finger und was hat das eigentlich mit Wasser zu tun?

Wenn mein Freund und ich einkaufen gehen, sind die Aufgaben klar verteilt: Ich hab die Einkaufsliste im Blick und packe munter alles in Korb oder Wagen. Er ist derjenige, der den Großteil davon später nach Hause tragen darf. Einschließlich der schweren 9-Liter-Wasser-Sixpacks. Wer auch immer sich die Konstruktion dieser 6x 1,5 Liter-Flaschen, verschweißt in Plastik und mit einem lächerlich dünnen Band zum Halten verdonnert, ausgedacht hat: Sorry, you failed. Als ich noch alleine in Hamburg wohnte, habe ich das Einkaufengehen verflucht. Bereits im Vorfeld zu wissen, dass man auf dem Rückweg (sofern man zu Fuß einkaufen geht) alle vier Minuten anhalten muss, um das schwere Paket abzusetzen, die Tragehand zu wechseln und dabei missmutig auf die entstandenen Dellen und Furchen zu blicken, macht nicht besonders viel Spaß.

Alleine aus diesem Grund ist der SodaStream Crystal für mich (und für meinen Freund vermutlich noch mehr!) eine wahre Erleichterung. Kein nerviges Schleppen mehr. Keine schmerzenden Hände. Und sogar sonntags, wenn man wieder mal vergessen hat, rechtzeitig in den Supermarkt zu gehen, ist zumindest immer noch Wasser im Haus – den Rest regelt der Lieferdienst. Kleiner Wermutstropfen: die wunderschön anzusehenden Glaskaraffen, aus denen das Wasser gleich doppelt so gut schmeckt, die aber leider nur 0,6 Liter fassen. Wer wie ich mittlerweile regelmäßig trinkt und seinen Flüssigkeitshaushalt ordentlich ausbalanciert, kommt nicht drum herum, die Karaffe öfter am Tag zu befüllen. Besonders, wenn mehr als eine Person im Haushalt leben, bietet es sich an, 2-3 Karaffen zu besitzen, um immer einen Vorrat im Kühlschrank stehen zu haben.

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So, aber wie war das noch gleich mit dem Faulsein? Es ist so: Wenn ich mich nicht unbedingt von Couch, Esstisch, Bett und Co. wegbewegen muss – dann tu ich’s einfach nicht. Ich lasse zu gerne die anderen rennen, was zugegebenermaßen nicht gerade die feine englische Art ist. Aber ich arbeite dran und würde sagen, Besserung ist in Sicht! Hier kommen wieder die Karaffen ins Spiel: Sitze ich länger am Laptop, bin ich schlichtweg zu bequem, jedes Mal aufs Neue aufzustehen um mir ein Glas Wasser aus der Küche zu holen. Das hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass ich alleine aus Faulheit viel zu wenig am Tag getrunken habe. Heute für mich unvorstellbar! (Alleine schon, weil sich mittlerweile der gesunde Durst zurückmeldet.) Mittlerweile werden also gleich die riesigen Gläser verwendet und/oder die Karaffe direkt mit auf den Tisch gestellt.

Kommen wir zum Abschluss noch mal kurz zu meiner Trinkroutine. Genau wie Nina habe ich jahrelang einen großen Bogen ums Trinken gemacht. Ein Durstgefühl – das kannte ich nicht. Bis ich mich irgendwann dazu gezwungen habe, mehr zu trinken. Statt zum Schokoriegel griff ich zum Glas Wasser. Klarer Fall von Übersprungshandlung. Bei Langeweile kam der Appetit. Falls ihr euch darin wieder erkennt: Ich weiß, wie viel Überwindung es kostet, trotz fehlendem Durst so ein ganzes Glas zu leeren. Mir wurde teilweise wirklich schlecht, vom Wasserbauch ganz zu schweigen. Aber es hat geholfen. Heute schaffe ich locker 2 Liter am Tag – früher waren es nicht mal 0,75…

Auch im Büro habe ich zum Glück kostenlosen Zugang zu Wasser und schaffe es, bereits während dieser Zeit den Großteil meiner 2 Liter zu trinken. Am Abend zu Hause folgen dann meist noch 2-3 weitere Gläser. Das Ganze ist auch an mir nicht spurlos vorbeigegangen: Ich fühle mich weitaus fitter, wacher und vor allem meine Haut dankt es mir. Nicht mehr ganz so fahl kommt sie nun daher und es sind weniger Unreinheiten geworden; nur das mit den Augenringen muss ich mit 30 Jahren wohl langsam akzeptieren. Letzter Tipp: Wenn ihr ebenfalls mit Wassereinlagerungen zu kämpfen habt, solltet ihr erst Recht öfter zum Glas Wasser greifen. Das klingt paradox, aber mehr trinken hilft euch dabei, das überschüssige Wasser im Körper abzubauen.

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Ob sprudelig, still oder mit Extra-Zutaten: Hauptsache Wasser!

Wie steht es um euren Flüssigkeitshaushalt? Seid ihr die geborenen Wassertrinker oder rührt ihr nur mit Müh und Not mal ein Glas an? Welche Tipps und Tricks habt ihr noch auf Lager, um im Alltag genügend Wasser zu trinken? Vielleicht habt ihr ja sogar weitere Rezepte für Infused Water? Ein bisschen Abwechslung kann nicht schaden, also immer gerne her damit! Übrigens: Den SodaStream Crystal bekommt ihr in Weiß (wie bei Nina) oder in Schwarz (wie bei Nori – allerdings mehr Anthrazit als Schwarz) und eine Karaffe ist im Set immer enthalten. Macht ein bisschen Platz für ihn in der Küche oder wo immer ihr ihn aufstellen wollt – er ist nicht der Kleinste, aber dafür rank und schlank. Und nun: Guten Durst!

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2 Comments

  • Reply Rebecca 11. April 2017 at 9:43

    Ihr lieben,
    oh wie neidisch ich auf den SodaStream Crystal bin. Ich hab noch die uralt Variante bei mir stehen, aber die tuts auch.
    Naja nicht mehr ganz – bisschen ramponiert ist sie nach 4 Jahren dann schon :/

    Mega gut, dass ihrs jetzt schafft mehr zu trinken. Im Büro, ist trinken kein Problem für mich, unterwegs schon eher. Deshalb hab ich im Sommer immer eine Flasche dabei mit stillem Wasser.

    Infused Water Tipp: Hilft beim entschlacken und schmeckt mega lecker. Orangen oder Zitronen und Ingwer. Beides in scheiben schneiden und ins Wasser werfen. Oder mein Favourit im Büro. Wassermelone und Rosmarin. Die Wassermelone wirkt zusätzlich noch mal als Wasserhaushaltsboost und Rosmarin ist gut fürs Gedächtnis und die Konzentration.

    Wünsch euch ne tolle Woche. Liebe Grüße aus München.

    • Reply NINOSY 7. Mai 2017 at 23:08

      Hallo liebe Rebecca,
      Schande über uns, dein Kommentar ist völlig untergegangen, darum jetzt erst die verspätete Antwort! Sorry!
      Wir sind auch ganz happy mit unseren Crystals und können uns den Alltag gar nicht mehr ohne vorstellen. Wassertrinken wird einem so wirklich leicht gemacht!
      Unterwegs trinken wir aber auch immer noch zu wenig, das stimmt. Im Büro, am Schreibtisch oder abends auf dem Sofa ist es irgendwie immer leichter. ;)
      Und lieben Dank für deine beiden Infused Water Rezepte, Wassermelone und Rosmarin klingt megalecker! Das probieren wir bald mal selbst aus!
      Ganz liebe Grüße nach München!

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