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Goodbye 2015. And hello 2016.

3. Januar 2016
ninosy_outfits_rueckblick

Wie versprochen möchten auch wir die Chance wahrnehmen und einen kleinen Jahresrückblick wagen, dem Jahr 2015 Goodbye sagen und uns für die kommenden (mittlerweile nur noch 363) Tage in 2016 vorbereiten. Was hat uns 2015 beeindruckt? Was hat uns im letzten Jahr besonders gut gefallen? Und wohin soll die Reise – sprichwörtlich und buchstäblich – diesmal gehen?

Wer unsere Blogroll schon fleißig studiert hat, wird sehen, dass wir große Fangirls der lieben Amazed-Crew sind. Über ihre Jahresrückblicke (nachzulesen hier, hier und hier) sind wir wie die Raubtiere gefallen, haben sie verschlungen und geben an dieser Stelle zu: Die eine oder andere Kategorie unseres Jahresrückblicks ist von Milena, Antonia und Amelie inspiriert. <3

What 2015 was (and 2016 will be) all about.

Eigentlich ist es mit der Silvesternacht ja doch jedes Jahr dasselbe: Es ändert sich nichts. Und gleichzeitig alles. Gerne wird der Vergleich mit dem unbeschriebenen Buch voller leerer Seiten gebracht. Während um einen herum die Raketen in die Luft jagen (und man sicher sein kann, von keiner derselbigen in Brand gesetzt zu werden), hängen wir beim Anblick des funkelnden Nachthimmels unseren Gedanken nach: Wir fragen uns, ob das Jahr, welches seit einigen Sekunden der Vergangenheit angehört, ein gutes war. Ob wir glücklich waren. Ob wir etwas anders gemacht hätten. Wir fragen uns, ob das neue Jahr besser, genauso gut oder gar schlechter wird. Manche verbrennen Vorsätze, manche Liebesbriefe. Für viele ist Neujahr der langersehnte Reset-Button und Pläne, Vorhaben und Co. werden neu angegangen. Obwohl man das natürlich auch an jedem anderen Tag tun könnte. Aber sei es drum: Silvester und das Umschlagen des Kalenderblattes behalten weiterhin seinen ganz eigenen Zauber. Also zaubern wir mit. Lassen wir das Jahr 2015 noch einmal in Kurzfassung Revue passieren. Um uns dann voll und ganz auf ein spannendes 2016 zu konzentrieren.

2015 im Rückspiegel: Say goodbye to the past.

Nina:

2015 war ein gutes Jahr. Kein außergewöhnliches, aber trotzdem ein wirklich gutes Jahr.
Ich habe alte Freundschaften pflegen können und neue dazu gewonnen.
Ich habe eine wundervolle Zeit mit meinen engsten Freundinnen in Kopenhagen und Istanbul verbracht.
Ich habe zusammen mit meiner Familie einen tollen 25. Geburtstag auf Sylt gefeiert.
Ich habe herausgefunden, dass blonde Haare nichts für mich sind.
Ich habe mir auf einer Party spontan mein erstes Tattoo stechen lassen.
Ich habe auf dem Skandaløs-Festival im Sonnenuntergang getanzt.
Ich habe das WG-Leben an den Nagel gehängt und nun meine erste eigene Wohnung.
Ich habe wichtige Entscheidungen getroffen und dabei vor allem auf mich selbst gehört.
Ich konnte meine Leidenschaft – das Bloggen – ausleben und dank Noris Engagement und ihrer Engelsgeduld mit mir sowie eurem Support zusehen, wie unsere Herzensangelegenheit NINOSY wächst und gedeiht.
Ja, 2015 war ein gutes Jahr!

Nori:

Müsste ich das vergangene Jahr in einem Wort beschreiben, so wäre es vermutlich so etwas wie Aufwühlend. Oder Nachdenklich. Vielleicht auch einfach Seltsam. Ihr wisst, auf dem Blog werden vorrangig die guten Erlebnisse geteilt, die schönen Momente, die besten Outfits – eben der Content, der uns und hoffentlich auch euch gefällt, der eine kleine Flucht aus dem Alltag ermöglicht. Das ist nicht nur bei uns so, sondern gehört besonders zum A und O, wenn es in Richtung (internationaler) Starblogger geht. Stichwort: die perfekte Illusion. Also setze auch ich ein fröhliches Gesicht auf, schreibe Beitrag für Beitrag, obwohl in mir Selbstzweifel und Zukunftsängste miteinander ringen. Denn Fakt ist: Von den 12 Monaten des vergangenen Jahres 225 Tage auf der Suche nach einem Job zu sein, das nagt gewaltig am Selbstbewusstsein. Jobtechnisch war 2015 also ein miserables Jahr, das können wir festhalten. Gesundheitlich ebenso. Aber es gab natürlich auch tolle Momente: Freundschaften, die gefestigt wurden. Freunde und Freundinnen, die neu in mein Leben getreten sind und die ich nicht mehr missen möchte. Die Stunden, die ich mit der Einrichtung unserer ersten gemeinsamen Wohnung verbracht habe (und nein, wir sind noch lange nicht fertig). Tiefgründige Gespräche, lockere Kaffee-Dates und schmackhafte Dinner-Abende. Eine Ahnung davon zu bekommen, wer und wie man sein möchte – und wie man dorthin kommt. Die Entwicklung, die wir mit NINOSY bisher erreicht haben und das Glücksgefühl, das mich durchströmt, wenn ich das neue Layout, eure Kommentare und die lieben Worte sehe. 2015 – du warst ein Jahr voller gemischter Gefühle. Ja, vieles davon war schön. Vieles leider nicht. Darum fällt es mir nicht allzu schwer, dir Goodbye zu sagen. Push the button.

Instagram-Highlight

Nina:

Auf geht’s 😎🌞✌#Kopenhagen #ninosyreist #ootd #goodtimes #fashionblogger #fashionblogger_de #travel

Ein von NINA (@nina_ninosy) gepostetes Foto am


Beim Durchscrollen meines Instagram-Feeds bin ich auf so viele tolle Momente aus dem vergangenen Jahr gestoßen und es fiel mir sehr schwer, wirklich ein Highlight heraus zu picken. Doch dieses Bild, aus meinem Kopenhagen-Urlaub im Mai, ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Selten habe ich mich an einem fremden Ort so wohl gefühlt und war mit mir selbst im Reinen. Dazu hat vor allem die wahnsinnig tolle Atmosphäre Kopenhagens beigetragen, als auch die zwei wundervollen Ladies im Hintergrund.

Nori:

Frühstück in der Alpenkantine mit der besten Freundin. Tretboottour mit Lina. Kurztrips nach Berlin. Alles wunderbare Momente, an die ich mich liebend gerne zurück erinnere. Doch das Foto, bei dem mir vor Stolz fast der Hut geplatzt wäre, ist dieses: unsere allerersten Visitenkarten. NINOSY is getting serious. Das Gefühl, etwas eigenes erschaffen zu haben, seine persönliche digitale Spielwiese zu besitzen und viele Stunden in der Woche einem Hobby zu widmen, das einen voll und ganz erfüllt – das ist wahrlich unbezahlbar. Daher an dieser Stelle ein riesiges Danke an dich, Nina. Was wäre dieser Spielplatz ohne dich? <3

Unser liebster Beitrag aus der Blogosphäre

Nina:

Sehr beeindruckt hat mich der Beitrag „ICH MUSS DIR ETWAS SAGEN“ auf dariadaria.com. Dort schildert Maddie ihre Eindrücke aus einem Flüchtlingscamp und ruft zu mehr Mitgefühl auf. Für mich ein sehr starker und bewegender Beitrag, vor allem weil sie sich traut, fernab ihres gewohnten Contents, Stellung zu beziehen und ihren Blog als Sprachrohr zu nutzen.

Nori:

Ich gebe es zu: Wenn ich könnte, würde ich so gut wie jeden Text meiner Freundin Lina hier auflisten. Ob ihre Travel Diaries oder die Twenty Something Columns – selten fesseln mich Posts so sehr wie die auf linamallon.de. Aber häufig sind es ja die Beiträge, die uns besonders in Erinnerung bleiben bzw. berühren, wenn wir einen persönlichen Bezug dazu bekommen. Wenn wir uns in dieselbe oder zumindest eine ähnliche Situation hineinfühlen können. So geschehen bei „HIER UND JETZT!“ und „I DON’T DATE SIZE 10“. Okay, erwischt. Jetzt sind es zumindest doch zwei.

Reisefieber

Nina:

#Istanbul #street #photographie #travel #ninosyreist

Ein von NINA (@nina_ninosy) gepostetes Foto am


Istanbul gehört mit Abstand zu den schönsten Reisezielen des vergangenen Jahres. Die Dynamik dieser riesigen Stadt, die fremde Kultur, die Gastfreundschaft und Energie, die dort überall zu finden sind, haben mich vollkommen hingerissen. Ich bin ohne Erwartungen in den Urlaub gefahren und kam mit einem Haufen wunderbarer Eindrücke zurück.

Nori:

Wettertechnisch hatten wir in unserem Teneriffa-Urlaub leider keine Glückssträhne. Doch da es der einzige, längere Trip im vergangenen Jahr war, habe ich natürlich dennoch einige gute Erinnerungen an die kleine Auszeit. Ganz besonders schön war der Moment, als tatsächlich einmal die Sonne durch die Wolkendecke gebrochen ist und die schroffen Wellen an der Küste in bestes Fotolicht tauchte.

Lieblingsoutfit

Nina:

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Mein liebstes Outfit ist auch gleichzeitig das aktuellste von mir. Ich bin superglücklich mit meinem neuen, schwarzen Mantel von & other stories und weiß, dass ich ihn auch in drei Jahren noch tragen werde. Außerdem liebe ich die kühleren Jahreszeiten, in denen man zwar zu langen Mänteln greifen muss, es aber immer noch nicht zu kalt ist um Sneakern Goodbye zu sagen und freie Knöchel zu tragen.

Nori:

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Eine Hand voll Lieblingsteile und das Outfit ist on point. Die Lieblingstasche, die gefühlt schon in jedem zweiten Outfitpost dabei war. Die schwarze Skinny Jeans, die sowieso zu allem passt. Das Boyfriend-Hemd, was irgendwann zufällig bei Monki hing und einfach die perfekte Passform hatte. Und die Leo Slip-ons, deren jahrelange Suche sich mehr als gelohnt hat.

Best Buy

Nina:

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Der Jumpsuit von Gina Tricot, den ich in Kopenhagen entdeckt habe, war auf jeden Fall einer der besten Käufe des letzten Jahres. Ein absolut unkompliziertes Kleidungsstück (bis zu dem Zeitpunkt, an dem man mal für kleine Bloggerinnen muss), welches mir den Sommer und die Kleiderwahl bei Temperaturen um die 30 Grad sehr vereinfacht hat. Mir fehlt eigentlich nur noch ein alltagstaugliches Pendant für die restlichen Jahreszeiten.

Nori:

Tatsächlich war der Sale-Schnapper von Zara einer der besten Käufe des Jahres: Dachte ich anfangs noch, die Tasche sei eventuell doch nicht ganz mein Stil, ist sie zu einer umso beliebteren Begleiterin geworden. Ich liebe schlichte Looks. Und diese glänzende Schönheit wertet jedes noch so basic-lastige Outfit einfach im Handumdrehen auf.

Einige mehr oder weniger ernsthafte Vorsätze für 2016

Nina:

  • Viele kleine Wochenendtrips und einen großen Urlaub unternehmen
  • Kochen lernen – oder zumindest eine gute Tomatensoße beherrschen
  • Im Alltag noch konsequenter auf den Verzehr von Fleisch verzichten
  • Eine Methode finden, Chia-Samen schmackhaft in mein Müsli zu integrieren
  • Ein YouTube Video drehen
  • Weiterhin das Leben nicht zu ernst nehmen und die Sache mit dem Sport

Nori:

  • Lernen, auch mal Nein zu sagen
  • Mehr reisen, denn meine persönliche Travel Bucket List ist nach wie vor zu lang
  • Let’s get fit: Ich gehöre tatsächlich zu denjenigen, die ab Januar frisch in die Fitnessstudios strömen – und hoffentlich bis Ende des Jahres durchhalten
  • Neue Projekte, neue Bekanntschaften, neue Erfolge – beruflich wie privat
  • Mindestens einen Tag pro Woche Zeit für Me-Time und all die bisher ungenutzen Beauty-Schätze im Schönheitsregal
  • Das mit der Fertigstellung der Wohnung mal angehen

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2 Comments

  • Reply Antonia 3. Januar 2016 at 14:38

    <3

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