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Klein aber fein: Smart Living auf 68 qm

26. Januar 2018
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– In freundlicher Zusammenarbeit mit Samsung –

„Sie haben die Wohnung!“ – vier kleine Wörter, die jeden Wohnungssuchenden in deutschen (und vermutlich auch internationalen) Großstädten dazu bringen, kurz aus der Fassung zu geraten, vor Freude 5 Eierpfannkuchen auf einmal zu verspeisen und sich vor lauter Ungläubigkeit immer wieder selbst zu zwicken. Ja, schöner Wohnraum in Hamburg, Berlin, München und Co. ist rar und umso mehr heiß begehrt. Wir wollen Holzdielen, Altbau, lichtdurchflutete Räume und die neueste Ausstattung in Küche und Bad. Und das alles zum Wunschpreis, der genug Freiheiten für das anstehende Interior-Shopping lässt.

Das Problem: Spätestens bei der 83. Besichtigung wird einem klar, dass die 120 qm-Traumwohnung eben genau das bleibt – ein Traum. Den Kopf in den Sand zu stecken ist jedoch niemals eine Option und so wird weitergesucht und die Quadratmeterzahl Stück für Stück nach unten korrigiert. Bis man wie in unserem Fall bei lauschigen 68 qm ankommt. Verteilt auf drei Zimmern. Ohne Dielen. Aber mit ganz viel Platz zum Wohlfühlen.

Microliving to the max.

Warum nicht aus der Not eine Tugend machen? Das Wohnen auf kleinerem Raum bietet mehr Chancen als Einschränkungen. Es zwingt seine Bewohner auf sanfte Weise, sich wirklich nur mit liebgewonnenen Lieblingsstücken und ausgewählten Möbeln, Accessoires und technischen Gadgets zu umgeben. „Weniger ist mehr“ – besser kann ein Motto für das Wohnkonzept des Microliving gar nicht lauten. Wenige Teile auf wenig zur Verfügung stehender Wohnfläche. Auf die Spitze getrieben werden diese „urbanen Zellen“ bereits in den USA, Japan und zum Teil in Skandinavien. Platz ist nur für die wichtigsten Dinge und das regelmäßige Ausmisten steht fest auf der Agenda. Und trotzdem lautet der Anspruch, es sich so gemütlich und wohnlich wie möglich zu machen. Natürlich, wer möchte schon in einem kahlen Betonquader schlafen, essen und leben?

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Komfort und Feelgood-Atmosphäre waren auch meine zwei wichtigsten Treiber, als es an das Einrichten der Wohnung ging. In unserer Erdgeschosswohnung in Hamburg findet sich Industrial Design gemixt mit Scandi-Elementen, ein paar kuschelige Kissen auf Sofa, Bett und Co., Bilder an den Wänden und UM HIMMELS WILLEN VIELE PFLANZEN! Nichts geht über grüne Mitbewohner, die wohlwollend auf mich herab blicken, wenn ich mich mit Comfy Food, Wollsocken und der Lieblingsserie auf der Couch einrichte. Vorausgesetzt natürlich, ich kümmere mich pflichtbewusst um sie.

My home is my castle.

Mein Zuhause ist mir heilig. Ehrliche Zungen würden behaupten, ich mutiere in regelmäßigen Abständen zum Couchpotato, was ich nur halbherzig abstreite. Ich gehöre zu 100% zur Generation Netflix & Chill – nur ohne Netflix und dass ich wirklich gerne „einfach nur“ zu Filmabenden einlade, ganz ohne amouröse Absichten. (Hätte ich zusätzlich zu Sky, Amazon Video und den Verlockungen des Internets noch ein Netflix-Abo, könnt ihr gleich eine Suchmeldung nach mir aufgeben.) Aber: Viele Augen + kleiner Laptopbildschirm = ausbleibendes Filmvergnügen. Die Konsequenz lautet: Ein größerer Screen muss her. Einer, der mich und meine Gäste nicht erschlägt. Einer, der mein Wohnzimmer noch genau so behandelt, wie der Name schon sagt – als Wohn-Zimmer. Keine Technikzentrale. Und mit diesem Wunsch bin ich nicht alleine. Gut, dass Samsung sich da was ausgedacht hat.

Denn schließlich ist es doch so: Wer in letzter Zeit mal durch den Elektrofachhandel seines Vertrauens marschiert ist, wird bemerkt haben, dass die Bildschirme immer größer werden. Wie passt das zusammen, wenn doch Wohnraum – zumindest in Großstädten – immer kleiner wird? Die anderen Couchpotatoes dieser Welt, mich eingeschlossen, werden jetzt den Besserwisser-Finger in die Luft recken und KINOGENUSS! schreien. Film ab!

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Wohnung in XS, Kinoatmosphäre in XL.

Ob nächtelange Gaming Sessions, entspannter Sonntagabend-Tatort oder eine Runde VLOGS meiner Lieblings-YouTuber – der QLED TV von Samsung sorgt dafür, dass alle Inhalte so scharf wie nie bei mir ankommen. Und zerstört trotz seiner beeindruckenden Größe (in meinem Wohnzimmer hat sich übrigens das Modell „QLED Q7F“ mit 55 Zoll eingelebt) nicht die Optik meines liebsten Raums unserer Wohnung. Samsung macht es Film- und Interior-Liebhabern mit seiner Auswahl an unterschiedlichen Installations-Accessoires aber auch wirklich einfach, den TV so stilvoll wie möglich in den eigenen Einrichtungsstil zu integrieren. Für alle, deren Wände mehr aushalten als unsere stets zu Überraschungen aufgelegten Altbau-Versionen, ist die Wandhalterung „Wall Mount“ sicherlich ein schönes Schmankerl und macht den Kinoleinwandeindruck nahezu perfekt.

Standfest meets kabellos.

Für unser Wohnzimmmer geeigneter sind da die anderen Lösungen, die Samsung noch aus dem Hut zaubert: der „Tower Stand“ sowie der „Studio Stand“. Zwei Standfüße, die perfekt auf die Bedürfnisse von kleinen Wohnungen zugeschnitten sind. Dank drehbarem Sockel richtet sich der Tower Stand ganz nach den Wünschen des Zuschauers – und dreht den Flachbildschirm in sein Sichtfeld. Die Hälfte der Freunde, die zum sonntäglichen Football-Gucken unser Wohnzimmer stürmt, sitzt auf dem Fußboden? Einfach den Bildschirm sanft zur Seite drehen und schon haben alle was vom nächsten Touchdown. Und dabei es ist völlig egal, welche Perspektive gewählt wird, denn die Auflösung des Q7F ist mit 3.840 x 2.160 so gestochen scharf, dass auch aus der letzten Ecke noch das kleinste Detail erkennbar wird. Mein persönlicher Favorit ist jedoch der „Studio Stand“: Der dreibeinige Unterbau macht aus dem QLED TV ruckzuck ein wahres Designobjekt. Auf die klassische TV-Bank kann bei dieser Variante endlich verzichtet werden – oder sie wird kurzerhand zur Ausstellungsfläche für schöne Prints, Magazine, Kerzen und noch mehr Pflanzen. Mag ich!

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Den Adleraugen unter euch ist es vielleicht aufgefallen: no more Kabelsalat! Ich reagiere allergisch auf sichtbare Kabelknubbel und möchte stets so viele Stromverbindungen wie möglich verstecken. High five für Samsung, denn dank der universellen Anschlussstelle der „One Connect Box“ muss ich nur noch ein einziges, nahe unsichtbares Kabel zum TV führen. Anschlüsse wie Playstation, Sky Receiver und Co. verschwinden in der Box und können bis zu 5 Meter entfernt im Raum versteckt werden.

Smart, smarter, Samsung: die Hard Facts.

Q Picture, Q Style und Q Smart ergeben zusammen QLED TV – ein Quantensprung auf dem Weg zum ultimativen TV-Erlebnis. Q Picture basiert auf der weiterentwickelten Quantum Dot-Technologie, die mit neuer Kristallstruktur Farben, fast wie im Kino liefert. Die Bildqualität wird stark verbessert – aus nahezu jedem Blickwinkel und bei fast jeder Lichtsituation. Q Style ist das individualisierbare Designkonzept, das unter anderem für eine fast unsichtbare Kabelführung steht. Q Smart ermöglicht intuitiven Zugriff auf alle Inhalte über nur eine Oberfläche. Die Premium Smart Remote ist eine Universalfernbedienung die den Benutzer schnell und intuitiv auf jeden Content sowie sämtliche kompatiblen Geräte zugreifen lässt.

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Wohnlicher Mikrokosmos ganz groß.

Wer jetzt immer noch etwas von Mindestabstand und viereckigen Augen brummelt, dem-/derjenigen sei gesagt: Auch bei einer Bildschirmdiagonale von stattlichen 138 Zentimetern können alle, die sich nun regelmäßig selbst zu uns nach Hause einladen, bequem und relativ nah am TV sitzen. Der Mythos vom Mindestabstand war gestern, moderne Geräte wie der QLED TV Q7F kennen das Wort nicht einmal mehr – was unserem knapp 16–18 qm großem Wohnzimmer nur zugute kommt.

Ob ich insgeheim trotzdem gerne eine größere Wohnung hätte? Manchmal. Wenn ich wieder nicht an der Gartenabteilung im Baumarkt vorbeigehen kann, ohne drei neue Pflanzenfreunde mitzunehmen. Oder wenn in den liebevollen Hamburger Concept Stores die schönsten Vasen und Deko-Accessoires zur Schau gestellt werden, die nur darauf warten, bei mir einziehen zu dürfen. Dann wäre der eine oder andere Quadratmeter mehr von Vorteil. Aber nein: Ich liebe meine überschaubaren vier Wände. Ich liebe, wie ich mir hier ein Zuhause geschaffen habe. Okay, ein bisschen mehr Sonnenschein wäre nett. „Lichtdurchflutet“ heißt das Zauberwort für die nächste Wohnung. Schließlich sind wir hier im Erdgeschoss. Aber vielleicht ist das ist ja bald genauso groß im Kommen wie Microliving.

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6 Comments

  • Reply Marlene 1. April 2018 at 15:57

    Hallo, das Zimmer ist wirklich schön eingerichtet! Woher stammt denn das schöne Regal?
    Liebe Grüße

    • Reply Nori 4. April 2018 at 20:48

      Hallo liebe Marlene, herzlichen Dank für das nette Kompliment! Das Regal stammt von home24. :)
      Liebe Grüße zurück!

  • Reply Anna 28. Januar 2018 at 21:16

    ein tolles gerät, so etwas hätte ich auch gerne. die Bildqualität muss ja ganz toll sein u besonders für menschen die fast nichts mehr sehen muss dieses gerät enorm viel bringen. aber für mich wird es wohl beim traum bleiben, denn eine frührentnerin kann sich so ein super gerät nicht leisten. und Sponsor gibt es leider keinen. wie schade…

    • Reply Nori 4. April 2018 at 20:47

      Hallo liebe Anna!
      Das stimmt, ganz billig ist so ein TV-Gerät nicht, da muss ich dir leider Recht geben. Aber vielleicht möchte ja jemand ein ähnliches Modell bei ebay Kleinanzeigen verkaufen? Hast du dort schon mal geschaut? :)
      Liebe Grüße!

  • Reply Vicky 28. Januar 2018 at 11:31

    Oh woow! Der sieht wirklich suuper aus. Alleine schon, dass er kabellos ist, finde ich hammer! die Bildqualität ist bestimmt auch toll!

    ❥ Vicky | The Golden BunInstagram TGB

    • Reply Nori 4. April 2018 at 20:45

      Vielen Dank für das Kompliment liebe Vicky (und bitte entschuldige die viel zu späte Antwort)! Ja, die nicht mehr vorhandenen Kabel finde ich auch ganz großartig, ich persönlich HASSE Kabelsalat. ;) Und die Bildqualität ist wirklich beeindruckend.
      Viele liebe Grüße!

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